Estimate hot-mix asphalt in tons, cubic yards, and truckloads for driveways, parking pads, resurfacing, and pothole patches — with density-aware math and a 10% order allowance.
Inches accept fractions: 12 5/8, 12-5/8, or 12.625
Advanced · cost · truck size
Plant minimums vary — some require a 5-ton minimum even on partial loads; small patches under 1 ton may need a hot-box delivery surcharge or pickup by the contractor in an insulated trailer.
Reverse: I have X tons — what area can I lay?
Enter tons on hand and target depth — see square footage you can pave at the same density and allowance.
Coverage reference · sqft per ton at 145 lb/ft³
| Depth | ft² per ton | tons per 1000 ft² |
|---|---|---|
| 1.5″ (resurface) | 110 | 9.06 |
| 2″ (resurface / light driveway) | 83 | 12.08 |
| 3″ (driveway / pad) | 55 | 18.13 |
| 4″ (parking / heavy) | 41 | 24.17 |
| 6″ (commercial base + binder) | 28 | 36.25 |
Numbers from NAPA IS-128 (Hot-Mix Asphalt Paving Handbook) and Asphalt Institute MS-22 guidance. Use as starting point only.
FAQ · HMA vs cold mix, allowances, depth
HMA or cold mix?
Hot-mix asphalt (HMA) for any pour you intend to last — driveways, pads, resurfacing. Cold mix is a temporary patch material only: it stays workable in a bag for months but never reaches the same bond strength. For a pothole that will see a winter, use HMA delivered from the plant or a hot-box trailer, not bagged cold patch.
Why does the calculator show base tons and order tons?
Asphalt plants charge for what was loaded, not what was placed. Edge over-pour, joint waste, and reload temperature loss all push real consumption above the calculated volume. The 10% allowance is the residential default; rough subgrade or irregular shapes go to 15%, prepared base in a controlled rectangle drops to 5%.
Why is 145 lb/ft³ the default density?
NAPA cites 142–148 lb/ft³ for typical compacted dense-graded HMA. 145 is the midpoint and produces ~1.96 short tons per cubic yard — the most commonly quoted conversion. Some calculators and supplier sheets hardcode 2.025 tons/yd³, which silently assumes 150 lb/ft³. If your mix design quotes a different unit weight, switch the dropdown.
What depth should I pour for a new residential driveway?
Over a prepared gravel base: 2.5″–3″ HMA surface course for cars and light trucks. Heavy vehicles, parking pads, or skipping the binder course: 4″. Resurface over existing sound pavement: 1.5″–2″.
Asphalt-Mischgut nach DIN EN 13108-1 und ZTV Asphalt-StB 07
Die deutsche Empfehlungs-Tabelle für Walzasphalt teilt das Mischgut in Deckschicht (Verschleißschicht oben), Binderschicht (lastausgleichend mittig) und Tragschicht (lastverteilend unten). Die ZTV Asphalt-StB 07 / TL Asphalt-StB 07 legen für jeden Typ einen empfohlenen Einbaudicken-Bereich fest, der mit dem Größtkorn der Splitt-Mineralstoffe korrespondiert (Faustregel: Schichtdicke ≥ 2,5 × Größtkorn).

| Kennung | Größtkorn | Empfohlene Einbaudicke | Rohdichte verdichtet | Typische Anwendung |
|---|---|---|---|---|
| AC 8 DN | 8 mm | 3,0–4,0 cm | ≈ 2,40 t/m³ | Leichte PKW-Einfahrt, Gehweg |
| AC 11 DN | 11 mm | 3,5–4,5 cm | ≈ 2,40 t/m³ | PKW-Standard, leichter LKW-Verkehr |
| SMA 8 N | 8 mm | 2,0–3,5 cm | ≈ 2,35 t/m³ | Splittmastix-Hof, geräuscharm |
| SMA 11 S | 11 mm | 3,5–4,0 cm | ≈ 2,35 t/m³ | Belasteter Hof, Sammelstraße |
| AC 16 BS | 16 mm | 5,0–9,0 cm | ≈ 2,40 t/m³ | Binderschicht unter Deckschicht |
| AC 22 T | 22 mm | 8,0–14,0 cm | ≈ 2,40 t/m³ | Tragschicht (T = Trag) |
Die Kennzeichnung folgt der Logik AC|SMA – Größtkorn – D|T|TD – N|S: AC steht für Asphaltbeton, SMA für Splittmastixasphalt; D = Deckschicht, T = Tragschicht, TD = Tragdeckschicht (kombiniert, dünner Gesamtaufbau); N = normale Beanspruchung, S = besondere Beanspruchung. AC 11 DN ist deshalb der Default für eine normal befahrene PKW-Einfahrt.
Wann brauchen Sie eine Tragschicht?
Für eine reine PKW-Einfahrt mit gutem, frostsicherem Untergrund (gewachsen oder bestehende Schotter-Tragschicht in Frostzone I/II) reicht häufig die Deckschicht direkt auf einer 20–30 cm starken Frostschutzschicht aus Kies/Splitt. Sobald Sie LKW-Verkehr, eine Wendeplatte für den Müllwagen, regelmäßige Anhänger-Last oder eine Lage in Frostzone III (Mittelgebirge, Norddeutschland-Küste) haben, ist die Asphalttragschicht AC 22 T mit 8–12 cm Pflicht. Ohne Tragschicht zeigen sich nach 1–2 Wintern Spurrillen, Risse und Frostaufbrüche. Die Frostschutzschicht aus Kies/Splitt darunter ersetzt die Tragschicht nicht — sie ist ein zusätzliches Polster gegen Frosthebung. Für die Frostschutzschicht ist der Kies-Rechner nach Körnung die passende Tonnage-Hilfe; bei Bedarf an gröberem Material zur Verfüllung der Baugrube nutzen Sie den Splitt-/Schotter-Rechner.
Worked example: PKW-Einfahrt 60 m²
Eine typische Einfamilienhaus-Einfahrt mit 60 m² (z.B. 4 m × 15 m), AC 11 DN 4,5 cm Deckschicht und AC 22 T 10 cm Tragschicht:
- Tonnage Deckschicht = Fläche × Dicke × Rohdichte = 60 m² × 0,045 m × 2,40 t/m³ = 6,48 t
- Tonnage Tragschicht = 60 m² × 0,10 m × 2,40 t/m³ = 14,40 t
- Gesamt-Tonnage = 6,48 + 14,40 = 20,88 t
- Volumen verdichtet = 60 × (0,045 + 0,10) = 8,70 m³
- Materialkosten bei 95 €/t netto = 20,88 × 95 = 1.984 € (nur Mischgut frei Werk, ohne Einbau und Walzeneinsatz)
- Komplett-Einbau (Material + Walzeneinsatz + Maschinen) für 60 m²: bei 50 €/m² rund 3.000 €, bei 70 €/m² rund 4.200 € — Klein-Aufträge unter 50 m² liegen meist bei 80–100 €/m² wegen Mindermengenzuschlag.
Walzasphalt vs Kaltasphalt aus dem Sack
Walzasphalt (Heißmischgut, 150–180 °C aus dem Werk) wird auf der Baustelle direkt eingebaut und vor dem Erkalten gewalzt. Erkaltet er vor der Verdichtung, ist er unbrauchbar. Daher die LKW-Logistik: Anlieferung und Walzeneinsatz müssen zeitlich gekoppelt sein, übliche Liefermengen 18–25 t pro LKW, Mindestlast 5 t. Bei kleineren Bedarfen entsteht ein Mindermengenzuschlag (~25–50 €) oder Sie nehmen den teureren Klein-Auftrag-Service mit Hänger und Wärmecontainer.
Kalt-Asphalt aus dem 25-kg-Sack im Baumarkt (15–25 €/Sack) ist ein Reparatur-Material — gedacht für Schlaglöcher bis ca. 2 m² oder Fugen. Für eine ganze Einfahrt ist er ungeeignet: er erreicht keine ausreichende Verdichtung, hält dem Frost-Tau-Wechsel nicht stand und kostet pro m² ein Vielfaches des Heißmischguts. Wer Schlaglöcher ohne Heißanlieferung schließen will, ist mit Kaltasphalt richtig; wer eine Hofeinfahrt baut, immer mit Walzasphalt.
Häufige Irrtümer in der Kalkulation
- «Asphalt = 1,8 t/m³ pauschal» — falsch. 1,8 t/m³ ist die Aufbruch-Dichte aus dem Abfall-Container (gebrochener, loser Altasphalt). Frisch verdichteter Walzasphalt liegt bei 2,30–2,45 t/m³ (AC) bzw. 2,30–2,40 t/m³ (SMA). Wer mit 1,8 t/m³ kalkuliert, bestellt rund 30 % zu wenig Mischgut.
- «8 cm Asphalt für die Einfahrt» — unvollständig. 8 cm ist im DACH-Markt häufig die Summe aus 3 cm Decke + 5 cm Binder oder eine Tragdeckschicht (AC TD); für eine echte zweischichtige Bauweise mit Tragschicht sind 12–16 cm Gesamtaufbau (4 cm Decke + 8–12 cm Trag) Standard, plus Frostschutzschicht darunter.
- «Rohdichte 2,4 t/m³ für alle Asphalte» — vereinfacht. SMA liegt mit 2,30–2,40 t/m³ leicht darunter, AC mit 2,40–2,45 t/m³ leicht darüber. Bei 50 m² × 4 cm macht der Unterschied von 2,35 zu 2,45 immerhin 0,2 t aus — bei größeren Flächen schnell mehr als eine Tonne.
- «Kalt-Asphalt-Säcke für Großflächen» — nicht haltbar (siehe oben). Reparatur-Material, keine Tragfähigkeit.
- «Anlieferung jeder Menge ohne Aufpreis» — falsch. Mischwerke kalkulieren mit LKW-Mindestlast 5 t (manche Werke ab 3 t mit ~25 € Mindermengenzuschlag), darunter wird der Klein-Auftrag-Service teurer oder die Anlieferung nicht angeboten.
- «Tragschicht-Verdichtung 5 %» — zu niedrig. Lose Schüttdichte ist rund 12–15 % geringer als die Einbau-Dichte; bei der Materialbestellung rechnen Mischwerke und Anwender direkt mit der verdichteten Tonnage (also dem Wert, den dieser Rechner ausgibt) — der Verdichtungsverlust ist bereits eingepreist.
Verwandte Rechner
Für die Frostschutzschicht aus Kies oder Splitt nutzen Sie den Kies-Rechner oder den Splitt-/Schotter-Rechner. Wenn Sie die Einfahrt alternativ mit Betonsteinen statt Asphalt belegen wollen, vergleichen Sie die Stückzahl mit dem Pflastersteine-Rechner und den Fugen-Bedarf mit dem Fugensand-Rechner. Für den Einfassungs-Beton (Tiefborde, Bordsteine) ist der Streifenfundament-Rechner hilfreich.